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KJF WTM im Web

Kontrolle Rauchmelder

In den vergangenen Tagen häufen sich die Meldungen, dass Personen im Auftrag der örtlichen Feuerwehr unterwegs sind, um die seit Januar Pflicht gewordenen Rauchmelder zu kontrollieren.
Bitte lassen Sie diese Personen nicht in die Wohnung bzw. ins Haus. Denn hierbei handelt es sich um Betrüger. Wir distanzieren uns ausdrücklich von solchen Aktionen. Denn die Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Wittmund kontrollieren keine Rauchmelder.

Sollten Sie solche Personen beobachten, wenden Sie sich bitte an die zuständige Polizeidienststelle.

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Gefährliche Kombination von Alkohol, Böllern und Unachtsamkeit am Silvestertag

Feuerwehr warnt vor Risiken bei Silvesterfeiern

Berlin – Ausgebrannte Partyräume, schwer verletzte Gäste und tragisches Ende ausgelassener Feten: Beim Jahreswechsel kommt es erfahrungsgemäß zu zahllosen Zwischenfällen bei Silvesterfeiern. „Gefährlich ist die Kombination von Alkohol, Feuerwerkskörpern und Unachtsamkeit“, warnt Hermann Schreck, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).

Er appelliert an alle Organisatoren und Gäste von Feiern, durch umsichtiges Verhalten Unfälle zu vermeiden. „Denken Sie bereits beim Schmücken der Räume an das Freihalten der Fluchtwege und schwer entflammbare Dekoration“, rät Schreck. Beim Jahreswechsel kommt es vor allem in engen Partykellern, vollgestellten Gartenlauben oder normalerweise anderweitig genutzten Hallen zu Bränden durch leicht entflammbare Dekorationsartikel. Zudem verzeichneten die Rettungsdienste viele Einsätze durch in der Enge gezündetes Tischfeuerwerk oder Knallkörper, die in Personengruppen explodieren.

„Ausgelassenheit durch Alkoholkonsum fördert die Unachtsamkeit – schnell werden dann Wunderkerzen im trockenen Weihnachtsbaum entzündet oder Heizstrahler mit Jacken bedeckt“, erklärt der Experte. Kombiniert mit der Enge und fehlenden Fluchtwegen in Privaträumen, die nicht für große Feiern ausgelegt sind, kann dies auch zur Panik im Brandfall führen. Auch im Straßenraum lauern laut Schreck Gefahren für Feiernde: „Viele Unfälle entstehen beim Abbrennen von Feuerwerkskörpern – insbesondere dann, wenn diese unsachgemäß gezündet werden.“ Der DFV-Vizepräsident bittet Autofahrer wie Fußgänger um erhöhte Aufmerksamkeit in der Silvesternacht.

Quelle: Deutscher Feuerwehrverband  

 

 

 

Sicherheitstipps zu Silvester

fireworks-3596_640Silvester – Arbeitsreichste Nacht des Jahres für 1,3 Millionen Feuerwehrangehörige

Berlin – Brennende Balkone, Wohnungen oder gar Häuser, Rettungsdiensteinsätze und witterungsbedingte Unfälle: Den 1,3 Millionen Feuerwehrangehörigen in Deutschland steht zu Silvester die arbeitsreichste Nacht des Jahres bevor. „In dieser Nacht sind die Feuerwehren häufig zu Bränden oder Rettungsdiensteinsätzen unterwegs“, berichtet Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbands (DFV). Zumeist seien diese durch unachtsamen Umgang mit Feuerwerkskörpern verursacht.

Nicht geprüfte Knallkörper, illegal eingeführt oder auch selbst gebastelt, stellen eine besondere Gefahr dar. „Vor allem Minderjährige sind von Feuerwerkskörpern fasziniert. Erwachsene sollten daher mit ihren Kindern über die Gefahren reden. Wer umsichtig und verantwortungsvoll mit Böllern umgeht, kann als Vorbild so manche schwere Verletzung verhindern“, erklärt Ackermann. Allein in Berlin verletzen sich nach Feuerwehrangaben jedes Jahr rund 500 Personen in der Silvesternacht.

fireworks-3596_640Der Deutsche Feuerwehrverband gibt folgende acht Tipps für eine möglichst sichere Silvesterfeier:

  • Feuerwerkskörper und Raketen sind „Sprengstoff“. Lassen Sie Jugendliche unter 18 Jahren nicht damit hantieren.
  • Beachten Sie unbedingt die Gebrauchshinweise der Hersteller. Mit wenigen Ausnahmen ist eine Verwendung von Feuerwerk in geschlossenen Räumen verboten.
  • Zünden Sie Feuerwerkskörper nur dort, wo dies auch erlaubt ist. Das Abbrennen der Böller in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen ist untersagt. Dieses Verbot gilt auch für Fachwerk- und Reetdachhäuser. Beachten Sie örtliche Regelungen!
  • Nehmen Sie nach dem Anzünden einen ausreichenden Sicherheitsabstand ein. Werfen Sie Feuerwerkskörper und Raketen nicht blindlings weg – und zielen Sie niemals auf Menschen. Zünden Sie nicht gezündete Feuerwerkskörper (Blindgänger) niemals noch einmal.
  • Stellen Sie auf keinen Fall Feuerwerkskörper selbst her. Hierbei kann es zu schwersten Verletzungen kommen! Artikel, die in Deutschland zum Verkauf zu Silvester freigegeben sind, müssen über eine Prüfnummer der BAM (Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung) verfügen.
  • Bewahren Sie Feuerwerkskörper so auf, dass keine Selbstentzündung möglich ist. Tragen Sie Feuerwerk niemals am Körper, etwa in Jacken- oder Hosentaschen.
  • Schützen Sie Ihre Wohnung in der Silvesternacht vor Brandgefahren. Entfernen Sie Möbel, Hausrat und andere brennbare Gegenstände von Balkonen und Terrassen. Halten Sie Fenster und Türen geschlossen.
  • Wählen Sie bei einem Brand oder Unfall sofort den Notruf 112. Nur eine schnelle Meldung bietet Gewähr für effektive Hilfe durch Feuerwehr und Rettungsdienst.

Die Feuerwehren wünschen den Menschen in Deutschland einen geruhsamen und sicheren Jahreswechsel!

Veröffentlicht von http://www.Feuerwehrverband.de

Weihnachtsgrüße

frohe weihnachten IIWeihnachten … eine Zeit im Jahr, in der man sich Zeit nimmt für die Familie und die Freunde, die bestimmt im Laufe des Jahres schon das ein oder andere Mal vernachlässigt wurden. Zeit um einfach mal die Seele baumeln zu lassen, die schönen Stunden und den Schein der vielen Lichter und der funkelnden Kugeln am Baum zu genießen. Jetzt ist aber auch die Zeit, in der man Revue passieren lässt, sich neue Ziele setzt und frische Kräfte sammeln kann.

Diese Zeit und den bevorstehenden Jahreswechsel möchte ich nutzten, um euch liebe Kameradinnen und Kameraden, herzlich für eure ehrenamtliche und aufopferungsvolle, teilweise mit persönlichen Risiko verbundene Arbeit in der Feuerwehr zu danken.
Bedanken möchte ich mich auch bei den Familien und den Partnern der Feuerwehrangehörigen, für das Verständnis sowie die Unterstützung der ehrenamtlichen Tätigkeit.

Für mich seid ihr, die sich Tag für Tag (während ihrer Freizeit) in den Dienst der Allgemeinheit stellen, ganz besondere Menschen und meine Helden des Alltags. Besonders in der heutigen Gesellschaft, in der es immer schwieriger wird, Freiwillige für ehrenamtliche Aufgaben zu finden, ist dieses Engagement und die Bereitschaft sehr hoch zu bewerten und muss auch entsprechende Unterstützung, Respekt, Dank und Würdigung finden!

Außerhalb des aktiven Einsatzdienstes spielen unsere Feuerwehren oftmals eine zentrale Rolle in unseren Gemeinden. Vielerorts sind Feuerwehrfeste und andere gemeindliche Feste mit Unterstützung der jeweiligen Ortsfeuerwehr einfach nicht mehr wegzudenken.
Auch die Kameradschaftspflege der Alters- und Ehrenabteilungen ist ein wichtiger Bestandteil unserer Feuerwehrarbeit. Diese Kameraden gaben uns in der Vergangenheit das Rüstzeug für unser heutiges ehrenamtliches Handeln. Ihre Erfahrungen sind ein unverzichtbares Gut, auf das wir nicht verzichten sollten.
Genauso ist es auch mit unseren vielen Jugendfeuerwehren in Landkreis. Sie bilden im Wesentlichen den Grundstock für das weitere Bestehen unserer Feuerwehren und damit die Voraussetzung einer zukünftigen schlagkräftigen Gefahrenabwehr.

Frank Gerdes
Kreisbrandmeister und 1. VS des KFV Wittmund

frohe weihnachtenIn diesem Sinne wünschen wir allen Kameradinnen und Kameraden,
Ihren Familien, den Mädchen und Jungen der Jugendfeuerwehren,
den Mitarbeitern der KRLO sowie der FTZ,
den Mitarbeitern des Landkreises und der Polizeidirektion Osnabrück,
den Mitarbeitern aller Hilfsorganisationen und
natürlich allen Bürgerinnen und Bürgern im Landkreis Wittmund
schöne Weihnachtsfeiertage und die Zeit zur Besinnung auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben, dazu aber auch viele Lichtblicke für das kommenden Jahr 2016!

Frank und Martina Gerdes

Die Jugendfeuerwehren im Landkreis Wittmund

KJFEs gibt sie fast an jedem Ort, auf dem Land oder in der Stadt.
Nützlich, flächendeckend, sinnvoll und modern … die Jugendfeuerwehren.
Sie stehen mittendrin, sprechen Jugendliche an, Jungen sowie auch Mädchen.
Junge Menschen suchen das Besondere – ein Hobby das mehr bietet! Und bei der Jugendfeuerwehr sind sie da genau richtig.

Zurzeit verfügen die 24 Ortswehren im Harlingerland über 17 Jugendfeuerwehren in denen 282 Jugendlichen (davon 61 Mädchen) ihre Freizeit verbringen.
Wir, die Mitglieder der Jugendfeuerwehren aus dem Landkreis Wittmund, sind die Feuerwehrleute von morgen! Denn wir werden gebraucht, um die Freiwilligkeit innerhalb der Feuerwehren zu sichern.

Am Anfang locken meistens die roten Autos, Blaulicht und Martinshorn. Dann kommt aber schnell die Erkenntnis, dass Helfen in der Gemeinschaft viel Spaß machen kann. Bei den Jugendfeuerwehren im Landkreis Wittmund ziehen Mädchen und Jungen an einem Strang, die Älteren greifen den Jüngeren unter die Arme. Genau wie in der Einsatzabteilungen gibt es bei uns unterschiedliche Aufgaben zu bewältigen, die auch unterschiedliche Talente und Fähigkeiten fordern.

Und genau deshalb brauchen wir DICH!
Mach mit!

Im Internet sind die Jugendfeuerwehren zu finden unter
www.kjf-wtm.de sowie auf Facebook

Kreiszeltlager wird heute eröffnet

Eröffnung des Kreiszeltlagers in Utarp heute um 19.30 Uhr.
Die ersten Zelte stehen bereits, der Bautrupp ist voll im Gange …
Weitere Infos auf www.kjf-wtm.de

Bautrupp 2014 09 04

Holger Multhaupt neuer Samtgemeindebrandmeister

Multhaupt Gemeindebrandmeister 2015 08WESTERHOLT – Gerold Mammen tritt aus gesundheitlichen Gründen vom Amt der Samtgemeindebrandmeisters zurück und übergibt das Kommando an seinen bisherigen Stellvertreter Holger Multhaupt. Neuer Stellvertetender Samtgemeindebürgermeister wird Ingo Kruse.

Der Anzeiger für Harlingerland berichtete am 1.08.15 …
Multhaupt Gemeindebrandmeister 2015 08

Aus dem Einsatzstichwort Feuer klein wurde schnell ein Dachstuhlbrand

2015 08 01 Dachstuhlbrand Westerholt 1 copyr. FF WesterholtEinsatzstichwort: Feuer klein / Schornsteinbrand
Einsatz: 11:21 – 16:44 Uhr
Einsatzstichwort: Erkundung / es qualmt wieder aus dem Gebäude
Einsatz: 20:14 – 21:49 Uhr

WESTERHOLT – 01.08.2015 – ots (Polizeiinspektion Aurich-Wittmund)
Aus bislang ungeklärter Ursache kam es am Samstagvomittag im ersten Stockwerk eines Wohnhauses in der Straße Westergast in Westerholt zu einem Brandausbruch. Das Feuer brach vermutlich im dortigen Heizungsraum aus und breitete sich auf dem gesamten Dachstuhl aus. Es entstand erheblicher Gebäudeschaden, wobei Personen glücklicherweise nicht verletzt wurden. Das dort wohnende Ehepaar entdeckte den Brand und alarmierte umgehend die Feuerwehr. Die Ortsfeuerwehren aus Westerholt, Holtriem und Wittmund rückten zum Brandort aus. (mehr …)

„Zeljko“ sorgte für nur wenige Einsätze

LANDKREIS WITTMUND – 25.07.15 – mag
SturmeinsätzeDas von den Wetterexperten vorausgesagte Sturmtief „Zeljko“ erreichte erst am Samstagabend den Landkreis Wittmund. Auch wenn sich hier die Schäden in Grenzen hielten, so sorgte der Sturm doch für einige Einsätze der Einsatzkräfte.  Aus Sicherheitsgründen wurden zahlreiche Veranstaltungen unter freiem Himmel abgesagt.

Aufgrund der angekündigten Wetterlage und des Großeinsatzes in Jübberde (LK Leer – Berichterstattung auch auf unserer Internetseite) alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland (KRLO) in Wittmund vorsorglich die Technische Einsatzleitung, um die KRLO zu entlasten und die Abarbeitung der eingehenden (Sturm-)Notrufe aus dem Landkreis WTM zu übernehmen. (mehr …)

Hochgiftige Chemikalie im Paket freigesetzt

Einsatzmeldung aus der Nachbarschaft
JÜBBERDE (Landkreis Leer) – 25.07.15
Am heutigen Sonnabend war der Gefahrgutzug des Landkreises Leer im Einsatz. Bei der Niederlassung des Paketzustellers DPD in Jübberde ist eine vermutlich hochgiftige Chemikalie aus einem Paket freigesetzt worden.
Feuerwehr Film abDas beschädigte Paket war nicht als Gefahrgut gekennzeichnet. Zehn Menschen wurden verletzt.

Die Ostfriesen Zeitung (Ostfriesen-TV) berichtete in einem Video über den Gefahrgutunfall …

 Quelle: http://www.oz-online.de/-videos/player/33026/Hochgiftige-Chemikalie-bei-DPD-freigesetzt

Notrufnummern

110 Polizei
112 Feuerwehr / Rettungsdienst
116117 Ärztlicher Bereitschaftsdienst